SAP EWM/MFS Emulation – SPS-/Anlagen-Emulation

Intralogistikprozesse sicher & schnell in SAP integrieren

Hohe Anlagenverfügbarkeit, maximale Effizienz und technische Lieferfähigkeit bestimmen den wirtschaftlichen Nutzen automatisierter Distributions- und Logistikzentren. Ziel ist es, die SAP Materialflussfunktionen bereits in einer sehr frühen Phase umfassend und durchgängig zu testen, um verbindliche und realistische Aussagen zur Systemleistung und Gesamtfunktionalität eines automatisierten Logistiksystems zu treffen. Mit der SPS-/Anlagen-Emulation für SAP EWM/MFS stellt IGZ ein professionelles Software-Testtool zur Verfügung, das unterlagerte, automatisierte Logistikprozesse im Rahmen einer Implementierung mit SAP SCE realitätsgetreu abbildet. Die SPS-/ Anlagen-Emulation für SAP EWM/MFS unterstützt damit eine sichere und noch schnellere SAP SCE-Implementierung - zum Schutz des Logistikinvests - und überzeugt mit detailreichem Umfang und einer intuitiven Handhabung.

Funktionen / SAP Integration

  • Fest definierbare und speicherbare Ansichten (View-Points) und Fenster-Layouts für indiv. Nutzer
  • Erweiterungen von Funktionen in Oberflächen ohne Änderung des Standard-Codes (Plug-Ins) durch IGZ
  • Kundenspezifische Erweiterun-gen von Fördertechnik- und Dialog-Funktionen ohne Änderung des Standard-
  • Permanente Weiterentwicklung einer releasefähigen SPS-Simulationssoftware
  • Vollständige Integration mit der Handling Unit-Verwaltung in SAP® EWM/MFS
  • Kamera-Verfolgungsmodus für einzelne SAP Handling Units
  • Dynamisches Routing der Förderstrecken
  • Massenweises Aufsetzen von Handling Units auf die virtuelle Fördertechnik durch Aufsatzgeneratoren

Key Facts

  • Einfache und intuitive Bedienung
  • Mehrsprachenfähigkeit
  • Dynamisches Routing der Förderstrecken
  • Permanenter Ausbau der Fördertechnik-Bibliotheken und -Funktionalitäten

Funktionen

  • Realitätsgetreues Funktionsverhalten der Fördertechnikelemente und Regalbediengeräte
  • Berücksichtigung aller relevanten physikalischen Anlagenparameter und technischen Geräteleistungen
  • Hinterlegung von definierten Fördertechnikelementen in einer erweiterbaren Modellbibliothek
  • Individuell konfigurierbare Multifenster-Darstellungen mit paralleler 3D- und 2D-Darstellung