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„Ich freue mich ganz außerordentlich, dass wir diese Systemumstellung zusammen mit IGZ so hervorragend bewältigen konnten.“

Werner Hortig | Managing Director
Freier Group Logistics GmbH & Co. KG

HÖCHSTE DURCHSÄTZE MIT SAP EWM ZUR TEXTIL-DISTRIBUTION

Als eines der erfolgreichsten Mode- und Lifestyle Unternehmen in Europa ist s.Oliver in eigenen Shops auf mehr als 10.500  Verkaufsflächen vertreten. An 9 Logistikstandorten (4 von Dienstleistern betriebenen LZ), lagert und verarbeitet s.Oliver ca. 90 Mio. Teile pro Jahr. Die optimale Warehousemanagementlösung hierfür: die Standardsoftware SAP EWM - um effiziente und noch leistungsfähigere Logistikprozesse auf der bewährten SAP SCM Plattform abzubilden. s.Oliver setzt auf die Vorteile einer ganzheitlichen SAP Systemintegration, um die bestehenden Anforderungen der Kunden und Stores effizient zu erfüllen.


Die s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG ist ein weltweites „Global Fashion & Lifestyle“ Unternehmen. Es finden sich die Brands comma, s.Oliver, s.Oliver Premium, s.Oliver Denim, TRIANGLE sowie LIEBESKIND unter dem Dach der s.Oliver Gruppe. Eigentümer ist zu 100% Bernd Freier.

s.Oliver führt eine Vielzahl von Produktlinien wie Accessory- und Lifestyleprodukten und veröffentlicht jedes Jahr 12 Kollektionen (Saisons) pro Linie (für fast jedes Segment) auf dem Markt. An den Lagerstandorten Rottendorf, Würzburg-Heuchelhof (sowie weiteren Dienstleisterlägern) lagert, konfektioniert und distribuiert die Freier Group Logistics GmbH Textilien, Parfüms, Schuhe und Lizenzprodukte wie Luggage Home Accessories für die B2B und B2C Abwicklung.

Die s.Oliver Gruppe führt aktuell SAP ERP RETAIL mit Branchenzusatz FMS (Fashion Management Solution) ein. Die Ablösung des bestehenden ERP (TOBAS) erfolgt in Stufen (Divisional). Parallel hierzu wird SAP EWM zur Ablösung von TOBAS für die logistischen Prozesse etabliert. In diesem Zuge wurde das Kundenlager (inkl. Prozesse, Wareneingang, Warenausgang, Umlagerungen, Werksverkehr + Inventur,…) auf SAP EWM (7.02) umgestellt und mit dem bestehenden NON SAP ERP System (TOBAS) gekoppelt.

Daraufhin wurde ein Releasewechsel auf SAP EWM 9.0 vollzogen und SAP EWM an 2 NOOS (Never Out Of Stock = permanente Lagerware) Standorten eingeführt. Später wurden die Standorte mit dem höchsten Durchsatz-Vororder in SAP EWM umgesetzt.
Nach einem erfolgreichen Releaswechsel auf 9.3 folgt nun die SAP ERP Integration. Sobald SAP ERP in den oben genannten Bereichen eingeführt ist, wird dies über Standard-Systemintegrationsszenarien an SAP EWM angebunden. Die von Logistik-Dienstleistern betriebenen Standorte Hof und Münchberg arbeiten nun ebenfalls im s.Oliver IT System SAP EWM.

SAP EWM in den Bereichen:

  • Kundenlager Liegeware
  • NOOS Liegeware
  • Inventur
  • Werksverkehr
  • Vororder Liegeware
  • MOD (Mail Order Delivery)
  • Nachschub (Auftragsbezogen/Fixplatz)

SAP EWM Rolloutsteps:

  • Werbemittel
  • Kundenlager Hängeware
  • Muster
  • Vororder Hängeware
  • Outbound SAP EWM
  • NOOS Hängeware

 

  • Karton-Fördertechnik

  • Fördertechnikscanner

  • High-Speed Scanner für „100% Scannung“

  • Kommissionier-Loops

  • 2 Versandsorter

  • MDE-Geräte zur Ein-/Auslagerung

  • Dokumenten- und Label-Drucker

  • Emulationstools für Performancetests

  • Ablösung von Individual-Applikationen durch SAP EWM-Standardprozesse

  • Optimale Bestands- und Prozesstransparenz über alle Divisions hinweg

  • Vermeidung von Schnittstellen und damit verbundenen Aufwänden

  • Kostensynergien im Rechenzentrum durch SAP Basisbetreuung

  • Eigenleistung in Implementierung, Betreuung und Weiterentwicklung seitens s.Oliver möglich

  • Transportkostenreduzierung

  • Verringerung von Zugriffszeiten im Lager durch intelligente Einlager- und Nachschubsteuerung

  • Reduzierung von Einarbeitungszeiten

  • IT gestützte Aufgabenteilung

SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): LAGERVERWALTUNG

  • Leitstand zur Verbuchungssteuerung
  • Hochleistungs-Packplätze in Warenausgang und Wareneingang
  • Zollsperrplätze/QM
  • Transport-Dienstleister-Abwicklung (Konditionen, Labels, Routing, …)

SAP EWM Picking: KOMMISSIONIERSTEUERUNG

  • Verpackungsplanung (Case Calculation)
  • Dynamische Kommissionierbereichsbestückung
  • Kommissioniersteuerung aus Basis Planversand-HU’s
  • Verteilkommissionierung, Flow Through (-4 Scans pro Sekunde)

SAP EWM Technikanbindung: MATERIALFLUSS

  • Einlagerungsoptimierung mit grafischer Bedienoberfläche (ITSmobile)
  • 100% Scannung im WE und WA (-4 Scans pro Sekunde)
  • Ergonomische Packtisch-Ausprägung
  • WA Sorter

„Die wesentlichen logistischen Bereiche wie Kundenlager, NOOS und Vororder in Rottendorf und Heuchelhof wurden auf SAP EWM umgestellt. Ich freue mich ganz außerordentlich, dass wir diese Systemumstellungen zusammen mit IGZ so hervorragend bewältigen konnten.“

Freier Group Logistics GmbH & Co. KG

SAP EWM in der Fashion Logistik mit IGZ bei s.Oliver

Key Facts

STANDORTE

  • Rottendorf
  • Würzburg-Heuchelhof
  • Hof
  • Münchberg


KENNZAHLEN WARENAUSGANG
Prozessübergreifend

  • Anzahl User: Aktuell ca. 500
  • Im Endausbau: ca. 600.000 Stück pro Tag


Kundenlager (Liegeware)

  • Bis zu 18.000 Stück pro Tag


NOOS (Liegeware)

  • NOOS 1 und NOOS 2 - jeweils 50.000 Stück pro Tag und ab dem ersten Tag nach Go-Live (Leistung im Alt-System)
  • Bis zu 60.000 Stück pro Tag in NOOS 1 und NOOS 2


Vororder (Liegeware)

  • Vororder 1 bis zu 300.000 Stück pro Tag
  • Vororder 2 bis zu 180.000 Stück pro Tag