SFS intec

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EINHEITLICHE SAP EWM PLATTFORM

IGZ Referenzen: SFS intec Standort Leeds

Mit dem Projekt „LVSone“ hat SFS eine homogene LVS-Plattform, die Rückkehr zu einem hoch standardisiertem LVS-Prozesslevel sowie Reduzierung von Schnittstellen in der Logistik-IT-Architektur für den weltweiten Rollout geschaffen.

Im Zuge dieser SAP IT-Strategie implementierte SFS intec mit Unterstützung von IGZ das SAP Extendend Warehouse Management (EWM) sowie die integrierten Materialflusssteuerung (MFS) am Standort Leeds/GB und ersetzte das eingesetzte externe Lagerverwaltungs- und Materialflusssystem.

Im Rahmen des Projektes wurden neben einem 2-gassigen AKL diverse manuelle Lager angebunden. Neben der Produktionsanbindung werden die Wareneingangs- und Kommissionierprozesse abgebildet. Darüber hinaus wurden gemeinsam mit IGZ spezifische Funktionen wie die Einlagerstrategien, Cross Docking, eine Auftragskonsolidierung sowie die direkte Druckanbindung aus SAP EWM heraus verwirklicht.

  

IGZ Referenzen: SFS intec Mitarbeiter

SFS intec ist weltweit Entwicklungspartner, Hersteller und Zulieferer von Präzisionsformteilen, Sonderschrauben und mechanischen Befestigungselementen. Mit dem langjährigen Know-how in ausgewählten, leistungsfähigen Basistechnologien, der Kaltmassivumformung, der Pulvermetallurgie und der Kunststoff-Spritzgießtechnik setzt SFS intec Ideen wirtschaftlich und fristgerecht in nutzbringende Lösungen um.

Am Standort Leeds nutzt SFS intec ein automatisches Behälterlager, dass über einen Schnittstellenkonverter direkt mit dem heutigen Lagerverwaltungssystem verbunden ist. Das zweigassige Behälterlager ist je Gasse mit einem automatischen Regalbediengerät (RBG) ausgestattet. Die direkt mit dem Lager verbundene Vorzone verfügt über zwei Kommissionierarbeitsplätze und je eine Behälteraufgabestrecke. Die RBG- und Fördertechniksteuerung erfolgt mittels einer Mikroprozessorsteuerung.

IGZ Referenzen: SFS intec Behälterlager

Die SFS Group betreibt weltweit 15 Lager (manuell und automatisch), in welchen sieben unterschiedliche Lagerverwaltungssysteme von verschiedenen Herstellern produktiv sind und eine inhomogene Logistik-IT-Architektur darstellen.

Zunehmende Schwierigkeiten, den Betrieb zu gewährleisten (Aufwand / Nutzen versus Leistungs- und Lieferfähigkeit) führten zu der Entscheidung einer gruppenweiten Restrukturierung und Standardisierung der Lagerverwaltungsanwendungen.

Ziel aus IT-Sicht war neben dieser Homogenisierung der LVS-Plattform, die Rückkehr zu einem hoch standardisiertem LVS-Prozesslevel sowie die Vereinheitlichung und Reduzierung von Schnittstellen in der Logistik-IT-Architektur zu verwirklichen.
Des Weiteren sollte auf Fremdsysteme und / oder proprietäre Middleware verzichtet werden sowie die Verfügbarkeit von Prozessen, Funktionalitäten und Daten in einem System geschaffen werden.

Am Standort Leeds bestand konkreter Handlungsbedarf aufgrund eingeschränkter Unterstützung des MFR im automatischen Kleinteilelager (AKL).

Mit Unterstützung von IGZ wurde das AKL am Standort Leeds/GB mit SAP EWM / MFS ausgestattet und erfolgreich produktiv genommen. Somit konnte SFS im Rahmen des Rollout-Konzeptes einen weiteren Standort erfolgreich anbinden.

SAP EWM / MFS (SAP Extended Warehouse Management): AUTOM. KLEINTEILELAGER

  • Zyklische Bestandsprüfung auf Behälterebene
  • RBG-Doppelspiele Ein- / Auslagerung
  • Verwaltung Behälterbelegung in SAP EWM / MFS
  • Auslagerung chargengenau (Chargenfindung im SAP EWM)


SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): KOMMISSIONIERUNG

  • SAP EWM gesteuerte, sequenzgerechte Behälterandienung an WzP-Kommissionierstationen
  • SAP ERP Priorisierung Kommissionieraufträge
  • Erzeugen von Pick-HUs
  • Auftragsbezogene Kommissionierung


SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): PRODUKTIONSVER- / -ENTSORGUNG

  • Bedarfs- und verbrauchsbezogene Materialbereitstellung zum Fertigungsauftrag
  • Produktionsver- / -entsorgung mit Standard RF
  • SAP EWM Echtzeit-Verbuchung zum SAP PP-Fertigungsauftrag
IGZ Referenzen: SFS intec Lager Leeds
  • Direkte Verbindung vom System zu SAP EWM / MFS (Middleware nicht notwendig)
  • Direkte Kommunikation basierend auf standardisierter TCP/IP Schnittstelle
  • SAP EWM / MFS (Extended Warehouse Management)
  • “Handshaking” und Telegrammentwicklung in SAP abgebildet
  • Mobile Handheldterminals 4 Stück
  • Vorzonen-Fördertechnik
  • Microcontroller
  • Zebradrucker für Pick-HU im Bereich Kommissionierung / Stationen
  • 2 RBG
  • Systemvereinheitlichung
  • Implementierung anspruchsvoller Prozesse im SAP Standard EWM / MFS (z.B. Crossdocking, Dekonsolidierung)
  • Strategische Vorteile durch SAP EWM / MFS Rollout
  • Überschaubare Modernisierungskosten, kein Bedarf für Upgrade auf SPS SIMATIC S7

„Während der ganzen Projektzeit fühlte ich mich durch die Firma IGZ gut beraten und betreut. Die Leistungen waren auf hohem Niveau, initiativ, kundenorientiert und wurden mit einer großen Motivation durchgeführt.“

SFS intec

Key Facts

STANDORT

  • Leeds


KENNZAHLEN

  • 40.000 Stellplätze
  • Direkte Lagersteuerung SAP MFS 5.1
  • 2 Gassen
  • 2 Kommissionierplätze
  • 300 Lagerbewegungen pro Tag
  • WMS Modernisierung; Template für SAP EWM / MFS 5.1 Roll-Out

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