Rolf Benz

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MODERNISIERUNG IN DER PRODUKTIONSLOGISTIK

Rolf Benz produziert luxuriöse Sofas, Sessel, Tische, Stühle und Wohnaccessoires "Made in Germany".

IGZ Automation modernisierte bereits zwei seiner automatisierten Anlagen.

Dabei wurde ein zweigassiges automatische Kleinteilelager von PSB und eine Schönenberger Power- und Free-Anlage auf den neuesten Stand gebracht.
  

Die im Jahre 1964 gegründete Rolf Benz AG & Co. KG ist Hersteller von hochwertigen und exklusiven Polstermöbeln "Made in Germany". Rolf Benz ist seit 1998 ein Unternehmen der Hüls Unternehmensgruppe. Dieser gehören weitere bekannte Marken der Möbelindustrie, wie hülsta, Parador und Ruf|Betten an. Zu ihren Produktionsstandorten gehören ausschließlich Nagold und Mötzingen in Baden-Württemberg. Die international bekannte Marke steht heute für erstklassiges Design, leidenschaftlichen Stil und kompromisslosen Sitzkomfort.

Am Standort Mötzingen musste die Rolf Benz AG & Co. KG das automatische Kleinteilelager mit einer Fördertechnik im Produktionsbereich der Näherei modernisieren. Es umfasst zwei Regalbediengeräte und Fördertechnik der Firma PSB.

Hauptgrund für dieses Retrofit war die Abhängigkeit von speziellen "Sonderbauteilen" und die damit verbundene Mangelversorgung von Ersatzteilen. Ziel war es den Betrieb der Anlage zu stabilisieren und zu verbessern.

Zusätzlich betreibt Rolf Benz eine Power- und Free-Hängebahn als Pufferstrecke nach der Näherei. Die vorhandene Steuerungstechnik war in die Jahre gekommen und musste modernisiert werden. Transportgut sind Säcke an Hängewagen. Eine Harmonisierung der Schnittstellen vom Produktionsleitsystem zu den Anlagen war ebenso ein wichtiger Aspekt.

Automatisches Kleinteilelager

  • Modernisierungskonzept
  • Integration neuer Scanner
  • Austausch eines RBG (mechanisch und steuerungstechnisch)
  • Austausch der Fördertechnik-Schaltschränke
  • Neue Anbindung an das Produktionsleitsystem


Power- und Free-Anlage

  • Modernisierungskonzept
  • Integration neuer Scanner
  • Ablösung von 2 Siemens S5-Steuerungen gegen S7
  • Höhere Transparenz der Anlagen
  • Stabilerer Betrieb
  • Erhöhung der Gesamtverfügbarkeit
  • Mehr Flexibilität in den Prozessen
  • Vollständige Dokumentationen
  • Effiziente Modernisierungen ohne Produktionsausfälle
Key Facts

STANDORT
Mötzingen

KENNZAHLEN
Automatische Kleinteilelager:

  • Neuinstallation 1 AKL-RBG als Ersatz für 2 bestehend AKL-RBG
  • Modernisierung AKL-FT
  • 7 Scanner
  • 26 Näh-Arbeitsplätze
  • 2 Siemens-SPS (S7)


Power- und Free-Anlage:

  • Modernisierung Power- und Free-Fördertechnik
  • 13 Scanner
  • 9 Sortierkreisel
  • 1 Siemens-SPS (S7)

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