Meyer Burger

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INNOVATIVES LAGERMANAGEMENT MIT SAP EWM / MFS

IGZ Referenzen: Meyer Burger Hochregallager HRL

Als erstes Unternehmen der Meyer Burger Group implementiert MB Wafertec am Standort Gwatt, Thun (CH) ein neues, automatisiertes Lagerverwaltungssystem auf Basis SAP EWM und der Materialflusssteuerungskomponente SAP MFS.

Das Resultat: durch Verzicht auf Middleware oder Subsysteme erreicht MB Wafertec eine durchgängige Integration von der ERP-Ebene bis zur SPS-Ebene und damit verbunden eine optimale Ausnutzung der Logistik- und Materialflussanlage im produktionsnahen Umfeld. Dies alles auf Basis der zukunftsweisenden SAP SCM-Plattform. Zudem ist IGZ zentraler Ansprechpartner für die gesamte Projektrealisierung und Systemleistungsverantwortung.
  

IGZ Referenzen: Meyer Burger Scanner

Die MB Wafertec ist die führende Anbieterin von Spezialsägemaschinen und Systemlösungen für das Trennen von harten und spröden Materialien. Anwendungsgebiete sind hauptsächlich in der Solarindustrie (Photovoltaik), der Halbleiterindustrie und in der Optik. In diesen Märkten sind dünnste Wafer aus Silizium oder Saphir zur Herstellung von Solarmodulen oder Hochleistungs-LEDs notwendig.

Aus Kapazitäts- und Effizienzgründen haben sich Verwaltungsrat und Geschäftsführung entschieden in einem Neubau in Gwatt, Thun alle Bereiche zusammenzuführen. Um für die künftige Produktion bestmögliche Abläufe und für Forschung & Entwicklung sowie die anderen Bereiche bestmögliche Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, wurde ein neues Gebäude für rund 650 Mitarbeiter, auf einer Grundfläche von rund 15.000 m2 für über 700 Mitarbeiter gebaut.

IGZ Referenzen: Meyer Burger Mitarbeiter mit Scanner

Meyer Burger verfolgt mit seiner unternehmensweiten SAP Strategie eine einheitliche Systemarchitektur durch eine integrierte und durchgängige Lösung in möglichst allen Unternehmensbereichen.

Durch den Verzicht auf externe Systeme werden sowohl Schnittstellen als auch Risiken minimiert. Auch das Ziel durch den Einsatz einer Standardsoftware eine einheitliche und durchgängige Benutzeroberfläche für die Bearbeitung von Produktions- und Lagerprozessen zu etablieren, lässt sich mit dem Einsatz von SAP realisieren.

Im Rahmen des Neubaus entschied sich Meyer Burger für SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) als neues Lagerverwaltungs- und Materialflusssteuerungssystem (SAP MFS) und baut dabei konsequent die eingeschlagene SAP ITStrategie weiter aus. Eine zukunftsorientierte Supply-Chain-Lösung mit einem hohen Integrationsgrad im automatischen Lager bildet eine flexible Basis für zukünftige Entwicklungen.

Sehr wichtig in diesem Zusammenhang ist der eigene Know-how-Aufbau im produktionsnahen Umfeld anhand dieses Implementierungsprojektes.

SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): LAGERVERWALTUNG

  • Lagerbewegungsoptimierung
  • Chargenmanagement
  • Dekonsolidierung im WE
  • Ressourcenmanagement
  • Transportintegration mit ERP
  • Multi-Order-Picking
  • ABC-Klassifizierung


SAP EWM (Production Supply): PROZESSINTEGRATION

  • Produktionsversorgung
  • Direkte Etikettierung der Auftragspaletten
  • Durchgängige Integration von Fehlteilhandling
  • Autom. Nachschubsteuerung
  • Just-in-Time-Versorgung
  • Einführung SAP ITSmobile


SAP MFS (SAP Material Flow System): MATERIALFLUSSSTEUERUNG

  • Anbindung autom. HRL durch SAP MFS
  • Put-to-Light an WzP-Plätzen zur Zielpalettenanzeige
  • Autom. Nachschubsteuerung Vorzone
  • Direkte SAP Anbindung autom. Kleinteilelager Kardex
  • Leitstandsmonitoring
  • SAP ERP 6.04 mit den Modulen FI / CO, MM, QM, PP, SD
  • SAP SCM 7.01 mit EWM Extended Warehouse Management
  • Direkte Steuerung der SPS S7 durch SAP MFS
  • Just-in-Time-Produktionsversorgung
  • Automatisierte Ware zum Mann-Kommissionierung mit Palettenabförderung
  • Hohe Kommissioniersicherheit durch „Put-to-Light“
  • Datenfunk / Barcode mit SAP ITSmobile
  • Zentrales Monitoring mit Lagerverwaltungsmonitor
  • Microsoft Windows 2003 mit VMWare und Microsoft SQL
  • Zukunftsorientierte und homogene SAP SCM-Lösung passend zur internen IT-Strategie der Meyer Burger AG
  • Schlanke Systemarchitektur mit durchgängiger Bestandstransparenz
  • Betriebssicherheit durch hohe Integration mit den SAP SCM Modulen (CRM, GTS, SRM, APO, …) 
  • Unabhängigkeit und Flexibilität durch Verzicht auf Middleware oder Subsysteme
  • Investitionsschutz durch offene Plattform für Integration weiterer Funktionalitäten
  • Optimale Anlagennutzung und „Just-in-Time“-Versorgung
  • Systemleistungsverantwortung (1 Ansprechpartner = IGZ)

„Durch den Einsatz der innovativen SAP EWM / MFS-Technologie steht uns eine integrative, offene und zukunftsweisende Systemstruktur zur Verfügung. Mit dem starken Partner IGZ konnten wir von der sehr großen Logistik- und SAP Kompetenz profitieren und innovative Ideen in die Logistikoptimierung einbringen.“

MB Wafertec

Key Facts

STANDORT

  • Gwatt, Thun (CH)


KENNZAHLEN

  • 3-gassiges, automatisches Hochregallager mit 3 RBGs
  • 5.160 Palettenstellplätze
  • 15.000 Positionen im Shuttle
  • Vorzone auf 3 Ebenen und Vertikalförderer
  • 120 Paletten pro h Gesamtleistung
  • Produktionskapazität ca. 2.000 Maschinen pro Jahr
  • 15 SAP RF-User


EWM-MEILENSTEINE

  • Beginn Feinkonzeption: März 2011
  • Abschluss Implementierung: Januar 2012
  • Go-Live: Mai 2012

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