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MIT SAP MII (SAP Manufacturing Integration and Intelligence) ZUR SMARTEN SHOP-FLOOR-INTEGRATION BEI K+S KALI

IGZ Referenzen: K+S Zentrale Kassel

Als einer der weltweit führenden Produzenten kali- und magnesiumhaltiger Düngemittel und als Weltmarktführer in der Salzproduktion ist K+S auf vielen Kontinenten präsent. Um auch international auf eine einheitliche und durchgängige IT-Plattform zurückzugreifen, setzt die K+S Gruppe auf SAP Standardsoftware. Unter anderem auch in den Bereichen Logistik und Produktion, um Schnittstellen zu proprietären Systemen zu eliminieren und flexible sowie eigenständig administrierbare Anwendungen und Prozesse zu schaffen.

Zusätzlich zur weltweit ersten Produktivnutzung des SAP Extended Warehouse Management (EWM) in Verbindung mit automatisierter Lagertechnik bei der K+S Tochtergesellschaft esco - european salt company – kommen an verschiedenen K+S Standorten IGZ-Best Practice-Lösungen zur Shop-Floor-Integration auf Basis SAP Manufacturing Integration and Intelligence (MII) zum Einsatz. K+S geht damit den konsequenten Weg, Produktions- und Logistikprozesse durchgängig in SAP zu integrieren.
 

IGZ Referenzen: K+S Anlieferung

Die K+S Gruppe, früher unter der Firmierung Kali + Salz bekannt, ist im DAX als einziger Rohstoffwert an der Deutschen Börse notiert und ein weltweit aktives Gewinnungs- und Bergbauunternehmen. Die Konzernzentrale befindet sich in Kassel, während sich die Standorte der zur Unternehmensgruppe zählenden Gewinnungs- und Dienstleistungsgesellschaften global über nahezu alle Kontinente verteilen. Die regionalen Schwerpunkte der Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf Europa sowie den nord- und südamerikanischen Raum.

Mit den Gesellschaften esco – european salt company und Morton Salt sowie der südamerikanischen Sociedad Punta de Lobos gilt die K+S Gruppe gemessen an der Produktionskapazität als weltweit führender Salzproduzent. K+S gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln und bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher.

Das Unternehmen beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter, die sich täglich dem Versprechen „Wachstum erleben“ widmen. Im Geschäftsjahr 2010 konnte die K+S Gruppe einen Umsatz in Höhe von rund 5,0 Mrd. Euro erzielen.

Aufgrund der weltweiten Aktivitäten kommt der gruppenweiten Vereinheitlichung der IT-Architektur innerhalb der K+S Gruppe eine entscheidende Bedeutung zu. K+S hat sich zur Abwicklung der betriebswirtschaftlichen Prozesse für SAP ERP (Enterprise Resource Planning) entschieden und betreibt weitere SAP Systemplattformen, wie z.B. SAP SCM (Supply Chain Management) sowie SAP APO (Advanced Planner & Optimizer).

Die SAP Aktivitäten der Gruppe werden zentral von der IT-Dienstleistungstochter K+S IT-Services koordiniert und umgesetzt. Sie treibt die Weiterentwicklung der IT Strategie voran, ist Mitgestalter des Geschäftsprozessmodells der K+S Gruppe und stellt die gruppenweit benötigten IT-Leistungen kundenorientiert, termingerecht und kosteneffizient zur Verfügung.

Die stringente SAP Philosophie wird nicht nur auf betriebswirtschaftlicher Ebene umgesetzt. Ziel ist es, Prozesse durchgehend in SAP zu integrieren und auch Logistik- sowie Produktionsprozesse mit SAP Standardmodulen abzuwickeln. Als eines der weltweit ersten Unternehmen implementierte K+S bei der Tochtergesellschaft esco - european salt company 2007 das SAP Extended Warehouse Management (EWM) zur direkten Integration automatisierter Lagertechnik. Analog verfährt K+S im Bereich Werksanwendungen und Produktion. Schnittstellen werden reduziert, um eine zukunftsfähige SAP Plattform zu schaffen. Mit dem SAP Standardsoftwaremodul MII (Manufacturing Integration and Intelligence) bieten sich damit K+S grenzenlose Integrationsmöglichkeiten, um Shop Floor-Prozesse im SAP Standard abzubilden.

  • SAP MII 12.1 (Manufacturing Integration and Intelligence)
  • SAP MII-Integration in SAP ERP ECC 6.0
  • TCP/IP-Direktanbindung der Maschinen an SAP ERP
  • Online-Erfassung / -Auswertung prozessrelevanter Kenngrößen
  • Online-Rückmeldung von Mengen durch SAP MII an das SAP ERP
  • Visualisierung Auftragsverläufe und prozessrelevanter Kenngrößen für z.B. Linienführer
  • Prozessabbildung im validierungspflichtigen Umfeld
  • Sack- und Big-Bag-Abfüllanlagen mit Aggregaten verschiedener Hersteller
  • Etikettierer / Applikatoren für Etiketten unterschiedlicher Zwecke (z.B. Versandetiketten)
  • Manuelle Linien
  • Wartungsfreundliche Systemlandschaft durch Wegfall Non-SAP Schnittstellen
  • Aktuelle Bestandsituation durch Realtime-Rückmeldung Prozessaufträge und Warenbewegungsbuchungen
  • Maximale Datentransparenz und durchgängige Sicht auf sämtliche Etikettierprozesse
  • Zukunftssicherheit durch releasefähige SAP Standardsoftware
  • Hohe Stabilität, Skalierbarkeit und Performance aufgrund homogener SAP MII- und SAP ERP-Lösung
  • Unabhängigkeit durch Rückgriff offener SAP MII Best-Practice-Funktionen

„IGZ hat uns bei der Ersteinführung von SAP EWM / MFS überzeugt. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit setzen wir im Bereich SAP Manufacturing mit den IGZ MII Best-Practices fort, die der K+S KALI GmbH wirtschaftlich belegbare Mehrwerte bieten.“

Andreas-Georg Walczyk | Leiter Einheit Werksanwendungen
K+S IT-Services GmbH

Key Facts

WERKE

  • Wintershall/Heringen (eigenbetriebener Standort)
  • Bebra (fremdbewirtschaftetes Logistikzentrum)


KENNZAHLEN

Werk Wintershall/Heringen

  • Automatische Abfülllinien
  • Manuelle Linie
  • Etikettierer Sackware

Werk Bebra

  • Automatische Abfülllinien
  • Etikettierer Paletten
  • Etikettierer Säcke / Big-Bags
  • Palettierer
  • Linienvarianten

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