Hans Grohe

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STEIGERUNG DER WIRTSCHAFTLICHKEIT DURCH DYNAMISIERUNG DER LAGERPROZESSE MIT SAP EWM

IGZ Referenzen: Logistikzentrum Hansgrohe

Hansgrohe steht für Innovation, Design, Nachhaltigkeit und höchste Qualität. Die ganze Leidenschaft des 1901 gegründeten Unternehmens aus dem Schwarzwald gilt dem Lebenselement Wasser – mit dem Ziel, den Menschen im Bad wahres Wasser- und Duschvergnügen zu bereiten.

Dass der hohe Leistungsanspruch von Hansgrohe auch vor der Logistik nicht Halt macht, versteht sich von selbst.
Mit dem Logistikzentrum Offenburg (LZO), dem „Herz“ der weltweiten Hansgrohe-Logistik, sichert das Schwarzwälder Traditionsunternehmen die globale Verfügbarkeit seiner breiten Produktpalette. Unterstützt wird der Badausstatter von SAP EWM, das die vielfältigen Lagerprozesse im LZO verwaltet und steuert. Ob Ein-, Aus- oder Umlagerungen, ob Kommissionierung, Versandabwicklung oder spezielle Kundenserviceleistungen – mit SAP EWM setzt Hansgrohe auch in der Logistik Maßstäbe.

  

IGZ Referenzen: Mitarbeiterin in der Logistik bei Hansgrohe

Mit Beschäftigten auf allen Kontinenten, zehn Produktionsstätten, eigenen Niederlassungen in 38 Ländern und Vertretungen in über 100 Märkten ist die Hansgrohe AG einer der wenigen Global Player der Bad- und Sanitärbranche. Ihre Marken Hansgrohe, Axor, Pharo und Pontos stehen für innovative, hochwertige Badprodukte, herausragendes Design und umweltfreundliche Sanitärtechnologien. Von Armaturen über Kopf- und Handbrausen bis zu kompletten Duschsystemen reicht die Produkt- und Lösungsvielfalt der Hansgrohe-Welt.

Gegründet wurde das Unternehmen, das sich nach wie vor zu einem Drittel in Familienbesitz befindet, bereits vor mehr als 110 Jahren. Heute gilt es mit seinem ungebrochenen Erfindergeist als einer der Design- und Innovationsführer der internationalen Sanitärbranche.

Hansgrohe hat sich einem einfachen und klaren Erfolgsrezept verschrieben: Innovation aus Tradition, gepaart mit nachhaltigem unternehmerischen Denken und echter Leidenschaft für das Element Wasser.

Seit jeher befindet sich der Schiltacher Armaturen- und Brausenspezialist Hansgrohe auf Wachstumskurs.

IGZ Referenzen: Logistik Hansgrohe

Eine leistungsfähige Distributionslogistik, die künftigen Marktgegebenheiten gerecht wird, bedarf flexibler Logistikprozesse. Um das anhaltende Absatzwachstum logistisch darstellen zu können, musste daher die Effizienz im Hansgrohe Logistikzentrum Offenburg (LZO) gesteigert werden. Hierfür sollte eine langfristig zukunftsfähige Lager-IT geschaffen werden. Im Zuge der IT-Modernisierung galt es zudem, spezifischere Kundenanforderungen und neue logistische Ansätze im globalen Distributionsverbund abzudecken.

Für Hansgrohe stand fest, dass die neue Lager-IT eine volle Integration in die SAP Gesamtsystem-Landschaft und eine Reduzierung der Schnittstellen mit sich bringen musste. Die höhere Funktionsabdeckung, der geringere Implementierungsaufwand sowie der höhere Investitionsschutz und die Flexibilität mit Blick auf die Prozessanforderungen führten Hansgrohe zur Entscheidung für das SAP Extended Warehouse Management (EWM).

Die Güte der Logistik- und SAP EWM-Kompetenz sowie das vermittelte Fachwissen, die große Zahl an SAP EWM-Lösungen und die innovativen Ideen zur Optimierung der Logistikprozesse wiederum waren ausschlaggebend dafür, dass sich Hansgrohe für die SAP EWM-Implementierung mit IGZ entschied.

SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): LAGERVERWALTUNG

  • Durchgängige Abbildung aller Aufgaben und Ressourcen
  • Mehrmandantenfähigkeit
  • HU-Management und Chargenverwaltung
  • Cross-Docking
  • Autom. Produktionsversorgung
  • Autom. RFID WE-Vereinnahmung


SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management): KOMMISSIONIERUNG

  • Parallelisierung der Pick- & Pack-Prozesse
  • Case Calculation
  • MDE-gestützte Kommissionierung mit Extended SAP ITSmobile
  • Chaotische und flexible Lagerung in allen Kommissionierbereichen
  • Systemgeführte Value Added Services


SAP MFS (SAP Material Flow System): MATERIALFLUSSSTEUERUNG

  • Meldepunkt- und prioritätengesteuerte Materialflüsse
  • Dynamische Lagerplatzvergabe und optimale RBG-Leistung
  • Abbildung aller Ein-, Aus-, Umlager- und Nachschubstrategien
  • Verwaltung sämtlicher Ladungsträger (Behälter, Gitterboxen, ...)
  • Produktiver Einsatz von SAP EWM / MFS 7.01
  • Abbildung Materialflüsse und Lagerbewegungen mit SAP MFS (Material Flow System) für alle automatisierten Lagerbereiche: AKL, Prod.versorgungslager, HRL, Behälter-FT, Kommissioniermodule, ...
  • Einsatz von Extended SAP ITSmobile (eITS) in MzW-Kommissionierbereichen
  • Dienstleisteranbindung mit XSI Express-Ship-Interface
  • Auftragskonsolidierung, Verdichtungs- und Verpackungsprozesse mit Plausibilisierungsverfahren
  • Simulation der Kopplung von SAP EWM/MFS mit der SPS-Ebene mittels SPS-Simulation für SAP SCE
  • Umfangreiche Leitstand- und Monitoring-Funktionalitäten
  • Steuerung verschiedenartiger Lagerlogistik- und Automatisierungstechnik
  • Direkte Anbindung Siemens SIMATIC S7-Steuerungen an SAP EWM / MFS
  • Einsatz von MDE-Geräten mit Extended SAP ITSmobile (eITS)
  • Waagen- und Druckeranbindung (z.B. Labels, Lieferscheine, ...)
  • Homogenisierung der Systemlandschaft und Reduktion der Schnittstellen sowie Fehlerquellen
  • Übergreifende Prozessoptimierungen ohne Anpassung der Lagerlogistik- und Automatisierungstechnik
  • Leistungs- und Effizienzsteigerung in Kommissionierung, Verpackung und Versand
  • 24-Std.-Service für alle Sortimente (Kleinlieferungen, Ersatzteile, aktive Produkte, ...)
  • Flexibilisierung Prozesse im Bereich Value Added Services (z.B. Sonderlabeling, ...)
  • Maximale Datentransparenz, bessere Sicht auf Gesamtprozesse
  • Teilnahme an Customer Validation Programm SAP EWM 7.01

„Die große Basis an erfolgreichen und produktiven SAP EWM-Referenzinstallationen mit anspruchsvollen Prozessen sowie die Qualität der Beratung und Unterstützung im Rahmen der Vorprojekt- und Analysephase haben uns überzeugt: IGZ ‚lebt‘ SAP EWM.“

Hansgrohe AG, Offenburg

Key Facts

STANDORT

  • Logistikzentrum Offenburg (LZO)


KENNZAHLEN

  • Gelagertes Sortiment:

    • Aktive Verkaufsprodukte: 4.500
    • Ersatzteile: 8.000

  • Lieferungen/Tag: 2.200
  • Orderlines/Tag: 10.000
  • Packstücke/Tag: 7.000
  • Versandtonnage/Tag (kg): 105.000


AUTOM. HOCHREGALLAGER

  • Paletten-Stellplätze: 8.900
  • Autom. Regalbediengeräte: 6
  • Doppelspiele/Std.: 100


AUTOM. KLEINTEILELAGER

  • Behälter-Stellplätze: 62.000
  • Autom. Regalbediengeräte: 8
  • Lastaufnahmemittel: 3-fach
  • Doppelspiele/Std.: 800


SONSTIGE LOGISTIKBEREICHE

  • Warenein- / Warenausgang / Versand
  • A- / B- / C-Modul (Behälter, ...)
  • 3-gassiges autom. Behälterlager zur Produktionsversorgung
  • 2-gassiger autom. Auftragszusammenführungspuffer für vorkommissionierte Behälter
  • WzP-Vorkommissionierplätze
  • MzW-Pick- und WzP-Packplätze