Bitburger

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STAPLERPOSITIONIERUNG MIT SAP UND RFID

Mit ihrer Premiummarke „Bitburger“ zählt die BITBURGER Braugruppe zu den größten Braugruppen Deutschlands.

Zur BITBURGER Braugruppe gehören die Premium-Marken Bitburger, König Pilsener, Köstritzer, Licher und Wernesgrüner.
Das Unternehmen kann einen jährlichen Absatz von mehreren Millionen Hektolitern vorweisen. Es beschäftigt Mitarbeiter an fünf Standorten und zählt zu den führenden Getränkeherstellern in Deutschland.

  

Die Marke BITBURGER ist deutschlandweit das beliebteste Fassbier und seit über 20 Jahren Sponsor der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Das bekannteste Produkt ist das feinherbe „Bitburger Premium Pils“. Die alkoholfreie und isotonische Range „Bitburger 0,0%“ ist seit Februar 2013 neu auf dem Markt.
BITBURGER entschied sich, am Standort Bitburg ein innovatives Lagerverwaltungs- und Palettenverfolgungssystem einzuführen, welches SAP LES (SAP Logistics Execution System), RFID-Ortung und automatische Scan-Funktion bei Anfahren von Paletten kombiniert.

Dadurch wurde eine automatisierte und vollständige Transparenz von Ladungsträgerbewegungen sichergestellt und die Anforderungen der EU 178/2002 erfüllt, ohne an Effizienz zu verlieren.

Aufgrund der hohen Anforderungen zur chargengenauen Rückverfolgung von Ladungsträgern suchte BITBURGER nach einer Lösung, die sowohl die Rückverfolgung gewährleistet als auch gleichzeitig den Lagerdurchsatz nicht gefährdet.

Aus diesem Grund entschloss sich BITBURGER im Rahmen des Projektes eine komplett beleglose Lagerprozessunterstützung (mit Datenfunk) mit Hilfe des in SAP ERP (SAP Enterprise-Resource-Planning) integrierten SAP Logistics Execution Systems (LES) sowie SAP Handling Unit Management (SAP HUM) einzuführen.

SAP Softwareimplementierung

Radio Frequency

  •     Datenfunksteuerung aller Lagerprozesse
  •     Datenfunkgestützte Versandbereitstellung
  •     Mobiler Druck von Etikette
  •     Grafische Benutzeroberfläche mit Touchscreen
  •     Datenfunk

 
SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management) Picking

  •     Transportbezogene Kommissionierung
  •     Zeitnahe Optimierung der Lageraufträge
  •     Beleglose Kommissionierung
  •     Bereitstellung für Versand
  •     Kommissionierung

 
SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management) Transportation

  •     Routenmonitor für Transportplanung/-umplanung
  •     Verwendung von Versand-HUs
  •     Multi-Transportabwicklung
  •     Mobile Verladekontrolle
  •     Verladung
  • Visualisierung der in SAP hinterlegten Lagertopologie
  • SAP Leitstandfunktionalität mit 3D-Lagervisualisierung
  • Realtime Bestandsanzeige in 3D, auch für Leergut
  • Virtueller Lagerdurchgang möglich
  • Visuelle Darstellung statistischer Daten in Form von Diagrammen
  • Offline-Modus zur Darstellung gespeicherter Zustände
  • Zukunftssicherheit durch SAP Standardsoftware (ohne LVS-Subsysteme)
  • Volle Transparenz über alle Materialflüsse im Lager
  • Umfassende Chargenverwaltung durch Handling Unit Management
  • Qualitätssteigerung durch elektronische Verladekontrolle
  • Zeitersparnis durch automatisierte Scanvorgänge
  • 100%ige Leserate (auch bei 25 km/h Staplergeschwindigkeit oder nassem Hallenboden)

SAP HUM (SAP Handling Unit Management): CHARGENRÜCKVERFOLGUNG

  • Vollautom. Palettenidentifizierung durch montierte Scanner
  • Systemgestützte Werkumlagerungsprozesse
  • Transpondergestützte Verladeplatzverwaltung
  • Autom. Verladekontrolle durch Tor-PC mit Laserscanner


SAP WM (SAP Warehouse Management) SAP GUI (SAP Graphical User Interface) mobile: DATENFUNK

  • Stapler mit grafischen Terminals mit HTML und AktiveX (3D-Dialoge)
  • Pick + Pack-Abwicklung bei Kistenkommissionierung
  • Transpondergestützte Palettengruppierfunktionen
  • Blockweise Palettenentnahme


SAP WM (SAP Warehouse Management): STAPLERPOSITIONIERUNG

  • Palettenidentifikation der Übergabestellen aus Produktion mittels Transponder
  • Mehrfachpalettenaufnahme (4-fach, 6-fach) und Identifizierung
  • Autom. Lagerplatz-ID über Transponder (RFID)
Key Facts

STANDORTE

  • 5 Standorte
  • Hauptstandort Bitburg


KENNZAHLEN

  • 7,49 Mio. hl Jahresabsatz (alle Sorten)
  • 4 Mio. hl Jahresabsatz (Bitburger)
  • Export in ca. 60 Länder auf 5 Kontinenten
  • 250 LKWs pro Tag
  • Durchschnittlich ca. 10.000 Paletten WE und WA pro Tag
  • 7.680 RFID-Transponder im Hallenboden (Bitburg)
  • 89 Access Points (Bitburg)
  • 27 Stapler (Bitburg)

Verladehalle Bitburg

  • Ca. 350 Blocklagerplätze
  • Ca. 29.000 Palettenstellplätze

Außenlager Bitburg

  • Ca. 280 Blocklagerplätze
  • Ca. 78.700 Palettenstellplätze


PROJEKTLAUFZEIT

  • 18 Monate

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