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IGZ sorgt für maximalen Investitionsschutz mit SAP LES (SAP Logistics Execution System) und SAP TRM (SAP Task and Resource Management)

Schlanke IT bei B&R durch direkte Lager- und Materialflussanbindung mit SAP-Standardsoftware:
Eine landesweit einzigartige Logistiklösung hat B&R (Bernecker + Rainer Industrie- Elektronik) am Standort Eggelsberg (Österreich) geschaffen. Die Lagerautomatisierung im neuen, von der TGW Systems Integration als Generalunternehmen errichteten Paletten-Hochregallager (HRL) basiert auf B&R-eigenen Antriebs- und Steuerungstechnologien.
Zudem integrierte der österreichische Technologieführer die Lagerverwaltung und Materialflusssteuerung zentral im bestehenden SAP ERP-System. Um diese schlanke SAP-Systemlandschaft mit minimalen Schnittstellen umzusetzen, ergänzte B&R eigenes IT-Know-how um die SAP-Expertise des SAP Logistik-Projekthauses IGZ Logistics + IT, zertifizierter Special Expertise Partner SCM der SAP AG Walldorf/Deutschland.

«Die Lagertechnik mit eigenen Automatisierungs- und Prozessleitkomponenten sowie der Verzicht auf Non-SAP-Systeme zur Lagerverwaltung und -steuerung bietet uns maximalen Investitionsschutz», erläutert Josef Raschhofer, Leiter EDV/Betriebsorganisation bei B&R. Für die Lagerverwaltung setzt B&R auf das bewährte SAP Logistics Execution System (SAP LES) mit der Materialflusskomponente SAP Task and Resource Management (SAP TRM), welches von IGZ implementiert wurde. Um auf weitere Rechnerebenen und zusätzliche Schnittstellen zu verzichten, laufen das SAP LES (SAP Logistics Execution System) und SAP TRM (SAP Task and Resource Management) auf der betriebswirtschaftlichen SAP ERP-Umgebung mit.

«Die Systemleistung unseres 18.000 Paletten fassenden Automatiklagers, an das acht multifunktionale Arbeitsplätze, Fördertechnik auf zwei Ebenen und Datenfunkapplikationen angebunden sind, wird vom zentralen SAP-System sicher erbracht und verfügt über hinreichende Reserven für die weitere Geschäftsentwicklung », versichert Raschhofer.

Schon vor der HRL-Produktivsetzung nutzte B&R die SAP Module MM (Material Management) und WM (Warehouse Management) für die Platzverwaltung in verschiedenen Lagerbereichen.
SAP Know-how war beim österreichischen Automatisierungsspezialisten bereits vorhanden.
«Im Verlauf der SAP LES (SAP SAP Logistics Execution System) und SAP TRM (SAP Task and Resource Management) Implementierung vermittelte uns IGZ das notwendige Wissen, um künftig selbständig und flexibel die Strategien und Logistikprozesse in unserem Automatiklager anzupassen. IT-seitig wurden wir aktiv in die Umsetzung einbezogen und konnten so unser SAP Know-how im Bereich Lager und Materialfluss zügig erweitern», ergänzt der B&R IT-Manager.
Durch die Einbringung von Eigenleistungen während der SAP-Implementierungs- und Testphase wurde darüber hinaus das externe IT-Budget entlastet.

Abgesehen von Wareneingangs-, Warenausgangs-, Vollauslagerungs- und Nachschubfunktionen im doppeltiefen HRL laufen auch sämtliche Prozesse an den multifunktionalen Arbeitsplätzen in SAP LES (SAP Logistics Execution System) und SAP TRM (SAP Task and Resource Management). Hier können Mitarbeiter Artikel nach dem Ware-zu-Mann-Prinzip kommissionieren, konsolidieren oder Inventuren durchführen. Die an das Lager angeschlossene Produktion wird sicher ver- und entsorgt und Fertigungsaufträge in SAP LES (SAP Logistics Execution System) bearbeitet. Das HRL übernimmt zusätzlich Versandfunktionen.

In nur neun Monaten von der Auftragserteilung bis zur Produktivsetzung realisierten B&R und IGZ gemeinsam eine SAP LES (SAP Logistics Execution System) und SAP TRM (SAP Task and Resource Management) Lösung, die sehr gut skalierbar und aufgrund der Standardausprägung höchst anpassungsfähig ist.

«Innovation und Zukunftssicherheit sind tragende Elemente unserer Entwicklung. Dies zeigt sich auch anhand unseres neuen HRLs», so Raschhofer.

In IGZ fand B&R den Partner, der neben Logistik-Know-how vor allem auch das notwendige SAP-Wissen im Bereich Supply Chain Execution nachweisen konnte. «Erst dadurch können innovative und äußerst schlanke Lösungen von der ERP-Ebene bis hinunter zur unterlagerten Steuerungsebene geschaffen werden», begründet Raschhofer.

    • 2-stufige Architektur SAP-SPS (Einsparung Middleware)
    • Erhöhung der Transparenz und besseres Management des Gesamtsystems
    • ‚‚Reduktion der Test- und Inbetriebnahmezeiten
    • ‚‚Leistungsfähige SPS-Simulation mit Monitoring
    • ‚‚Echtzeitkommunikation mit SPS Console
    • ‚‚Senken des Aufwands für Wartung, Service und Troubleshooting
    • ‚‚Kein Einsatz von individuell programmierten Modulen, sondern standardkonforme Technologien
    • ‚‚Harmonisierung der Logistik-IT Systemlandschaft
    • ‚‚Höchstmögliche Prozessflexibilität

    Die Lagertechnik mit eigenen Automatisierungs- und Prozessleitkomponenten sowie der Verzicht auf Non-SAP-Systeme zur Lagerverwaltung und -steuerung bieten uns maximalen Investitionsschutz.

    Josef Raschhofer Head of IT & Supply Chain Management


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