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VACUUBRAND - SAP MES und S/4 HANA: Mehr Flexibilität und Transparenz in der Fertigung

05.09.2017 | Wertheim

Mit dem Wachstum steigt auch die Komplexität eines Unternehmens. Eine auf manuelle und papiergestützte Abwicklung basierende Fertigung kann sich daher schnell zur Achillesferse des Wachstums entwickeln. Für mehr Transparenz, Sicherheit und Flexibilität in der Produktion setzen Unternehmen deshalb auf ein SAP-integriertes Manufacturing Execution System (MES).  Die VACUUBRAND GMBH + CO KG ist Weltmarktführer zur Vakuumerzeugung im Labor und nutzt dabei SAP-ERP R/3 als Standard Software.  VACUUBRAND produziert und vertreibt seit mehr als 50 Jahren mit aktuell rund 220 Mitarbeitern weltweit das umfassendste Produktportfolio zur Vakuumerzeugung, -messung und -regelung für den Grob- und Feinvakuumbereich im Labor. Von Anfang an stand ein Ziel im Vordergrund: Den Anwendern in den

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Erfolgreiche Software aus der Scheune: Mehr als nur Bits und Bytes

24.08.2017 | Falkenberg

Presseartikel aus der Rundschau vom 24.08.2017 (Udo Fürst): Die Firma IGZ in Falkenberg schrieb in den vergangenen 18 Jahren Geschichte im Bereich logistische Informationssysteme. Die Geschichte der Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH (IGZ) ist zwar mit der von Bill Gates' Softwareunternehmen Microsoft nicht unbedingt zu vergleichen, doch bemerkenswert ist sie allemal. Wählte Gates eine Garage, so entwickelte sich die von Johann Zrenner und Wolfgang Gropengießer gegründete Softwarefirma aus einer früher landwirtschaftlich genutzten und umgebauten Scheune heraus zu einem der führenden Unternehmen im Bereich logistische Informationssysteme. Mehr als 300 Mitarbeiter an den Standorten Falkenberg (270) und Erbendorf (60) entwickeln Systeme von SAP Standardsoftwa

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BERICAP-GRUPPE – Mehr Transparenz und Effizienz in komplexen Fertigungen

12.07.2017 | Budenheim

Die BERICAP-Gruppe zählt mit einem Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro weltweit zu den größten Herstellern von Plastikverschlüssen für den Getränke-, Lebensmittel und Non-Food-Bereich. Rund 76 Milliarden Verschlüsse produzieren die 3.000 Mitarbeiter von BERICAP pro Jahr. Im Wesentlichen erfolgt die Herstellung eines Plastikverschlusses in drei Schritten: Durch Spritzgießen wird ein Vorprodukt des Verschlusses erstellt. Im zweiten Teil erfolgt die Montage unterschiedlicher Komponenten, indem zum Beispiel die Dichtscheibe in den Verschluss eingebracht wird. Am Ende wird der Verschluss bedruckt.  BERICAP setzt auf eine marktnahe Produktion, um möglichst schnell und flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Kunden reagieren zu können. Hierzu unterhält die Gruppe 23 Pro

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IGZ erneut als SAP Recognized Expertise Partner für SAP MES validiert

16.06.2017 | Falkenberg

Im Rahmen des SAP Partner Edge Programms stellt IGZ mit dieser jährlichen Zertifizierung seine Kompetenzen (wie z. B. Produkt-Know-how, Projektumsetzung oder Projekterfahrungen) bei der Realisierung von SAP-Produktionslösungen im Bereich SAP Manufacturing Execution System (SAP MES) auch weiterhin unter Beweis. Dazu zählen die SAP-Standardmodule SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII) sowie SAP SAP Manufacturing Execution (SAP ME???????). Im Zertifizierungszeitraum hat IGZ wiederholt mit zahlreichen Referenzprojekten bei Kunden wie HIPP Babynahrung, CONTINENTAL Reifen, VACUUBRAND Medizintechnik, K+S, u.v.m. überzeugt. Der hohe Anspruch dieser Projekte und deren Erfolgsgeschichte haben SAP veranlasst, die Zertifizierung SAP Recognized Expertise an IGZ zu ve

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Ortlinghaus – Einführung von SAP ME als strategischer Baustein für die Industrie

22.05.2017 | Gams (CH)

Die Ortlinghaus-Gruppe wurde 1898 gegründet. Als Hersteller von Kupplungen, Bremsen, Lamellen und Kompaktantrieben ? einschließlich Hydraulikaggregaten sowie Regel- und Steuerungseinheiten ? ist der Produzent Ansprechpartner für zahlreiche Branchen. Das heute in der vierten Generation familiengeführte Unternehmen betreibt Produktionsstandorte in Deutschland, der Schweiz und in China. Ortlinghaus hat seinen Hauptsitz in Wermelskirchen und setzt auf die Werte Nachhaltigkeit, Wachstum und Innovation. Am schweizerischen Produktionsstandort Gams werden sowohl Serienprodukte als auch kundenspezifische Ausführungen gefertigt. Der Fertiger unternimmt von Gams aus Lieferungen in 38 Länder weltweit. Hierfür sind etwa 53.000 Warenbewegungen erforderlich, bei denen auf 36.500 Materialstämm

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ASPÖCK – Hochoptimierte Montage in der Automobilindustrie mit SAP MES

04.05.2017 | Peuerbach (A)

ASPÖCK Systems GmbH wurde 1977 gegründet. ASPÖCK plant, entwickelt und fertigt für Fahrzeughersteller in Europa modernste und bestmögliche Gesamtlösungen im Bereich der Fahrzeugbeleuchtung. Die Flexibilität in der Entwicklung von maßgeschneiderten Lösungen im gesamten Bereich der Verkabelungen und Leuchten für jeden einzelnen Kunden, ist das erfolgreiche Markenzeichen des Unternehmens. Die mit dem Hauptwerk in Peuerbach, Oberösterreich, ansässige ASPÖCK Systems GmbH setzt beständig auf Wachstum und Innovation im Produktions- und Lagerbereich an allen Standorten. Aufgrund des anhaltenden Wachstums investiert Europas führender Hersteller von Fahrzeugbeleuchtungssystemen nachhaltig auch in den polnischen Produktionsstandort Kluczbork nahe Breslau. Nachdem ASPÖCK bereits e

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HIPP – Herstellung von Babynahrung mit SAP MES

12.04.2017 | Glina (HR)

Unter der Prämisse Produkte in Spitzenqualität im Einklang mit der Natur zu produzieren, hat sich das Familienunternehmen HiPP seit seinen Anfängen im Jahr 1899 zu einem europaweit tätigen, mittelständischen Lebensmittelhersteller in den Bereichen Baby- und Kleinkindnahrung sowie Gesundheit und Pflege entwickelt. Vom Stammsitz in Pfaffenhofen aus betreibt HiPP Produktionsstätten sowohl in Deutschland, Österreich und der Schweiz als auch in Russland, der Ukraine, Ungarn und Kroatien. Mit über 60 Jahren Erfahrung im biologischen Landbau erwirtschaften rund 3.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 850 Millionen Euro (2015).  Mit dem Wachstum des Unternehmens stiegen in Bezug auf Produktsicherheit und Rückverfolgbarkeit sowohl die eigenen Qualitätsansprüche als auch die der Kun

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RECARO – Erster Spatenstich für neues Logistikzentrum gesetzt

05.04.2017 | Schwäbisch Hall

Rund 13,5 Millionen Euro investiert die Recaro Aircraft Seating GmbH & Co. KG in den Neubau ihres Logistikzentrums, das Ende 2017 produktiv gehen soll. Das anhaltende und prognostizierte Unternehmens-wachstum, die Prozessoptimierung entlang der Supply Chain und eine noch stärkere Serviceorientierung zum Kunden erfordern einen Ausbau der Logistik. Der circa 6.000 Quadratmeter große Bau wird mit Unterstützung von IGZ, dem SAP EWM-Generalunternehmer, am Hauptstandort Schwäbisch Hall entstehen. Bereits 2014 fiel die Entscheidung, die Logistik der Wertschöpfungskette folgend auf neue Beine zu stellen. Dazu holte sich der bekannte Hersteller von Flugzeugsitzen mit IGZ die dafür notwendige Prozesskompetenz an Bord. Nach Abschluss der gemeinsamen Projektierungs- und Ausschreibungsphase erhie

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SAP-Factory Zertifizierungskurs „Anwendungsentwicklung mit ABAP“

30.03.2017 | Weiden

Der Kurs ist ein Baustein im Rahmen des Projektes SAP-Factory (Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Günter Kummetsteiner), mit dem an der OTH Amberg-Weiden, unter Einsatz des marktführenden ERP-Systems SAP, eine Lehr- und Forschungsplattform zur integrativen Abbilddung betrieblicher Kernfunktionen aufgebaut wird. Ziel des Kurses ist der Erwerb grundlegender Kenntnisse in Konzeption und Entwicklung moderner betriebswirtschaftlicher SAP-Anwendungen mit der Programmiersprache ABAP. Der sichere Umgang mit der integrierten SAP-Entwicklungsumgebung und das Anwenden der Programmiersprache ABAP bzw. ABAP Objects werden durch ausführliche Übungen in Gruppen- und Einzelarbeiten direkt an einem SAP-System ECC 6.07 erlernt. In diesem Semester stellen sich 16 Studierende aus verschiedenen Weidener Studie

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IGZ im PartnerCircle der OTH Amberg-Weiden

15.03.2017 | Weiden

Zu Beginn zeigte eine Führung durch das SIEMENS Gerätewerk beeindruckend, wie weit die Umsetzung von Industrie 4.0 erfolgt ist. Darauf führte der Vortrag des Ehrengastes Dipl.-Ing. (FH) Johann Hofmann von der Maschinenfabrik Reinhausen ein Stück zurück in die Vergangenheit. Seine Rede startet mit den Lochstreifen und endet mit der Cloud. Beim Blick zurück fiel auch das Schlagwort Computer Integrated Manufacturing (CIM), das bereits vor 30 Jahren durch die Industrie ging – ein erster Ansatz für die Fabrik der Zukunft. CIM hat sich nicht durchgesetzt, aber Hofmann arbeitet an der Idee weiter. In 20-jähriger Detailarbeit entwickelte der Ingenieur eine revolutionäre und industrieerprobte Lösung: das Assistenzsystem „ValueFactoring“, das den Daten- und Informationsfluss papierlo

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