KRONES

Branches

  • Industrie

Solutions

  • Automatiklagersteuerung
  • Produktionsversorgung
  • Direkte SAP-SPS Kopplung
  • Versand/Verladung
  • SPS Steuerungstechnik

SAP Product

  • SAP EWM
  • SAP MFS
  • SAP ITSmobile
  • IGZ Automation

Individuelle Abwicklung von Logistikprozessen durch SAP EWM

Seit der Gründung 1951 hat sich die KRONES AG weit über den klassischen Maschinen- und Anlagenbau hinausentwickelt. Das in Neutraubling (bei Regensburg) ansässige Unternehmen ist inzwischen der führende Hersteller von Abfüll-. Prozess- und Verpackungsanlagen für Getränke und Lebensmittel sowie für pharmazeutische und chemische Produkte. Um die optimale Versorgung der Kunden weiterhin zu gewährleisten, entscheid sich KRONES, mit SAP EWM durchgängig ein Lagerverwaltungs- und Steuerungssystem für automatisierte Produktions- und Distributionsläger einzusetzen.

Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam Werte leben – zusammen Werte schaffen“ entwickelt und produziert die in Neutraubling ansässige KRONES AG bereits seit 1951 umfassende Systemlösungen für die Prozess-, Abfüll- sowie Verpackungstechnik. Weltweit werden täglich Millionen Flaschen, Dosen und Behälter von KRONES-Anlagen befüllt und verarbeitet. Zu den Branchen, die von der KRONES AG beliefert werden, zählen vor allem Unternehmen aus dem Getränke-, Lebensmittel- und Pharmabereich.


Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 13.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von 3,17 Mrd. Euro. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf umfangreichem Spezialwissen im Maschinenbau sowie der vorausschauenden Orientierung auf die Anforderungen der Abnehmerbranche.
Technologieführer gepaart mit maximaler Kompetenz stehen als Werte für den Namen KRONES.

 

 

An fünf Standorten in Deutschland fertigt KRONES Neuanlagen verschiedenster Typen und Anwendungsfelder nahezu in Losgröße 1. Die logistische Abwicklung erfolgt nach demselben Ablauf mit Hilfe von SAP ECC 6.0.
Um künftig die logistische Abwicklung jedes Standortes an die wertstromorientierten Vorgaben des Konzerns anpassen zu können, war es für KRONES nötig, in einem ersten Schritt sämtliche Logistikprozesse neu zu strukturieren sowie die Logistikkapazitäten in Rosenheim und Neutraubling weiter auszubauen.

Die Einführung von SAP EWM / MFS sollte zunächst an diesen Standorten erfolgen und in einer späteren Phase auf die übrigen Standorte ausgeweitet werden. Die Kompetenz in SAP EWM und das vermittelte Fachwissen sowie die effiziente Arbeitsweise waren wesentlich für die Entscheidung bei der Wahl des Implementierungs-Partners. Hierbei entschied sich KRONES, auf die langjährige SAP Expertise von IGZ zu vertrauen.

 



  • Produktiver Einsatz von SAP EWM / MFS 7.01
  • Auftragskonsolidierung, Verdichtungs- und Verpackungsprozesse mit Plausibilisierungsverfahren
  • Umfangreiche Leitstand- und Monitoring-Funktionalitäten
  • Simulation der Kopplung von SAP EWM / MFS mit der SPS-Ebene mittels SPS-Anlagen
    Emulation für SAP EWM
  • Abbildung Materialflüsse und Lagerbewegungen mit SAP MFS (Material Flow System) für alle automatisierten Lagerbereiche: AKL, HRL, Behälter-FT, Kassettenlager

  • Steuerung verschiedenartiger Lagerlogistik- und Automatisierungstechnik
  • Direkte Anbindung Siemens SIMATIC S7-Steuerungen an SAP EWM / MFS
  • Waagen- und Druckeranbindung (z.B. Labels, Lieferscheine, …)

  • Größere Prozessflexibilität / Erweiterbarkeit

  • Steigerung der standardisierten Schnittstellen zwischen SAP und SPS-Ebene

  • Homogenisierung der Systemlandschaft und Reduktion der Schnittstellen sowie Fehlerquellen

  • Leistungsfähige und effiziente Kommissionierung, Verpackung und Versand

  • Maximale Datentransparenz, bessere Sicht auf Gesamtprozesse

  • Releasefähigkeit / Investitionsschutz

SAP EWM Extended Warehouse Management: Lagerprozesse

  • Systemgestütztes Ein- / Auslagern, Umpacken
  • Umlagern, Nachschub
  • Produktionsversorgung
  • Mobile Datenerfassung


SAP EWM Extended Warehouse Management: Workstations

  • Ware-zu-Person-Kommissionierung
  • Gestengesteuerte Kommissionierung (Pick-by-Motion)
  • Dialoggestützte Arbeitsprozesse
  • Groß- / Kleinteile-Kommissionierung


SAP EWM Material Flow System: Materialfluss

  • Direkte SAP-SPS-Kommunikation
  • Konturenkontrolle und Sicherheitsmechanismen
  • Direktanbindung Peripherie (z.B. Waagen)

„Logistik ist Teamarbeit! Und mit IGZ als Partner, der sich als Teil des Teams versteht, sind selbst komplexe Projektanforderungen und -konstellationen erfolgreich realisierbar!“

Christian Loipeldinger, Vide President, Produktions-und Logistikstrategie und Intralogistik

 

 

Key Facts

STANDORTE

  • 5 Standorte in Deutschland


KENNZAHLEN

Automatisches Paletten-HRL

  • ‚‚5.400 Stellplätze
  • 3 Regalbediengeräte
  • 4 Kommissionierplätze
  • Paletten und Gitterboxen


Automatisches Kleinteilelager

  • 31.600 Stellplätze
  • 7 Regalbediengeräte
  • Regalbediengeräte in 2 Ebenen übereinander
  • 8 Kommissionierplätze


Automatisches Kassettenlager

  • 520 Langgut-Kassetten
  • 1 Regalbediengerät
  • Manuelles Großteillager
  • 3.000 Stellplätze


Manuelles Großteilelager

  • 3.000 Stellplätze

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