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SAP Product

  • SAP ME

SAP ME (SAP MANUFACTURING EXECUTION) UND SAP EWM (SAP EXTENDED WAREHOUSE MANAGEMENT) FÜR HOCHOPTIMIERTE MONTAGE MIT AUTOMATISIERTER PRODUKTIONSLOGISTIK

Aufgrund von immer mehr notwendigen Prozessänderungen und stetig steigenden Anforderungen in der Fertigung hat sich die Aspöck Systems GmbH, Europas führender Hersteller von kompletten Lichtanlagen für alle Arten gezogener Fahrzeuge für eine tiefgehende und integrative SAP Komplettlösung entschieden. Durch die Einführung von SAP Manufacturing Execution (ME) und SAP Extended Warehouse Management (EWM) ist Aspöck nun für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet.

Die BERICAP-Gruppe zählt mit einem Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro weltweit zu den größten Herstellern von Plastikverschlüssen für den Getränke-, Lebensmittel und Non-Food-Bereich. Rund 76 Milliarden Verschlüsse produzieren die 3.000 Mitarbeiter von BERICAP pro Jahr. Im Wesentlichen erfolgt die Herstellung eines Plastikverschlusses in drei Schritten: Durch Spritzgießen wird ein Vorprodukt des Verschlusses erstellt. Im zweiten Teil erfolgt die Montage unterschiedlicher Komponenten, indem zum Beispiel die Dichtscheibe in den Verschluss eingebracht wird. Am Ende wird der Verschluss bedruckt.

 

 

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BERICAP setzt auf eine marktnahe Produktion, um möglichst schnell und flexibel auf die Anforderungen der jeweiligen Kunden reagieren zu können. Hierzu unterhält die Gruppe 23 Produktionswerke in 20 Ländern sowie Vertriebsbüros in mehr als 70 Ländern.

Zwar ist die Produktion weitgehend automatisiert, aber viele mit ihr verbundene Arbeitsprozesse beruhten bei BERICAP noch auf Papierform. So wurden bei der Reihenfolgeplanung der Fertigung in SAP ERP Auftrags-, Kontroll- und Soll/Ist-Datenblätter erstellt und ausgedruckt.

Hinzu kamen Verfahrensanweisungen, ebenfalls auf Papier, die zusammen mit den Blättern in die Produktion gegeben wurden. Um sowohl Transparenz als auch Effizienz in der Produktion zu steigern, entschied sich BERICAP für die Einführung von SAP MII, eine Standard MES-Lösung von SAP, und holte sich mit IGZ, dem führenden SAP Projekthaus für Produktion einen professionellen Implementierungspartner ins Boot. Als Pilotstandort wurde die Produktion an der Firmenzentrale in Budenheim nahe Mainz ausgewählt.

 

 

  • Karton-Fördertechnik
  • Fördertechnikscanner
  • High-Speed Scanner für „100% Scannung“
  • Kommissionier-Loops
  • 2 Versandsorter
  • MDE-Geräte zur Ein-/Auslagerung
  • Dokumenten- und Label-Drucker
  • Emulationstools für Performancetests

 

 

 

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  • Vollständige Transparenz in der Produktion
  • Direkte Datenerfassung ermöglicht online Visualisierung des IST-Zustandes
  • Frühwarnsystem: online Hinweis bei sich anbahnenden Problemen
  • Realistische Aussage über Maschinenleistung
  • Zeitnahes Reporting mit valider Datenbasis
  • Konzernweit einheitliche Kennzahlen bei weiterhin dezentraler Produktion
  • Aufdecken von Fehlerquellen und Störfaktoren
  • Einfache Detaillierung und Erweiterung der Informationen möglich
  • In-Process-Informationen an den Werker
  • Bereitstellen produktionsbegleitender Dokumente (Verfahrens- / Prüfanweisungen) in aktueller Form
  • Zentrale Vorgabe zum Auftrag gültiger Prozess- / Maschinenparameter
  • Steigerung von Qualität und Effizienz
  • Systemgestützte produktionsbegleitende Erfassung von Qualitäts- und Produktionsdaten
  • Verbesserung Maschinenauslastung (Reduktion Überproduktion und Wartezeiten

 

 

Mit der Integration von SAP EWM (SAP Extended Warehouse Management) und SAP ME (SAP Manufacturing Execution) realisierte IGZ eine intelligente Lösung, um Lager und Produktion erfolgreich zu koppeln. Das Ergebnis: Wirtschaftlicheres Arbeiten in der Produktion und kürzere Lieferzeiten für den Kunden.

Key Facts

STANDORT

  • Budenhein


LÖSUNGEN

  • ‚‚Datenfunk/MDE
  • Kommissioniersteuerung
  • Versand/Verladung
  • Transport


SAP Produkt

  • SAP ME


KENNZAHLEN WARENAUSGANG

Prozessübergreifend:

  • Anzahl User: über 500
  • Im Endausbau: ca. 600.000 Stück pro Tag

Kundenlager (Liegeware):

  • Bis zu 18.000 Stück pro Tag

NOOS (Liegeware):

  • NOOS 1 und NOOS 2 - jeweils 50.000 Stück pro Tag
    und ab dem ersten Tag nach
    Go-Live  (Leistung mit Alt-System)
  • Bis zu 60.000 Stück pro Tag in
    NOOS 1 und NOOS 2

Vororder (Liegeware):

  • Vororder 1 bis zu 300.000 Stück pro Tag
  • Vororder 2 bis zu 180.000 Stück pro Tag

 

 


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