IGZ ist Unternehmen des Monats beim Regionalmarketing Oberpfalz - SAP Softwarekompetenz aus Falkenberg

IGZ Geschäftsführer Zrenner und Gropengießer
Johann Zrenner und Wolfgang Gropengießer die Gründer der IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH

Rund 180 Mitarbeiter entwickeln und programmieren mittlerweile in den drei „Softwarescheunen“, den Firmengebäuden der IGZ Logistics + IT GmbH aus Falkenberg im Landkreis Tirschenreuth. Aus dem von den Brüdern Wolfgang Gropengießer und Johann Zrenner gegründeten Zweimannbetrieb hat sich im Laufe von 13 Jahren ein international tätiges und hoch spezialisiertes Softwareunternehmen für SAP Software entwickelt. „Die IGZ bietet zukunftssichere Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter in der nördlichen Oberpfalz und setzt mit den innovativen Firmenneubauten auch ein architektonisches Zeichen“, begründet Christoph Aschenbrenner, Geschäftsführer des Regionalmarketing Oberpfalz, die Auszeichnung zum Unternehmen des Monats Dezember.

IGZ Scheune Außenansicht
Firmengebäude in Falkenberg mit den Softwarescheunen 2.0 und 3.0

Das SAP Logistik-Projekthaus in der nördlichen Oberpfalz plant und realisiert anspruchsvolle Softwareprojekte für die Einführung von SAP Software in der Lagerlogistik und Produktion. Undes zählt damit zu den größten, in diesen Bereichen spezialisierten SAP Partnern weltweit. SAP ist ein Standardsoftwarepaket zur Abwicklung von betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozessen, u.a. auch für die Logistik und Produktion. Die Leistung der IGZ besteht darin, diese Software speziell auf die Bedürfnisse des Kunden zuzuschneidern, zu ergänzen und in dessen bestehende Logistik- und Produktionssysteme zu integrieren. „Unser Kundenkreis besteht aus mehr als 300 Unternehmen und Konzernen aller Branchen, überwiegend Großkunden mit weit über 1.000 Mitarbeitern“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Gropengießer. Darunter befinden sich Namen aus der Region, wie Conrad, Grammer oder Hamm, aber auch Firmen wie Bayer, Continental, Gerolsteiner oder Hugo Boss.

Konstantes Wachstum in der Oberpfalz
Die Firmengeschichte der IGZ spiegelt ein klares Bekenntnis zum Standort Oberpfalz wider. Mit zwei Neubauten in den Jahren 2005 und 2010 und einem stetigen Mitarbeiterwachstum bis auf aktuell 180 Mitarbeiter zeigt sich das Softwareunternehmen als Konstante im Wirtschaftsraum Oberpfalz. Das zweifach als „Bayerns Best 50“ (2008 und 2009) ausgezeichnete Unternehmen hat mit der letzten Betriebserweiterung auch die Weichen für ein weiteres Wachstum in den kommenden Jahren gestellt.

Softwarescheune 1.0 bis 3.0
Das erste Bürogebäude der IGZ in Falkenberg entstand im Jahr 2000 aus der Revitalisierung einer früher landwirtschaftlich genutzten Scheune der Eltern – deshalb der Name „Softwarescheune“,. Die Softwarescheunen V 2.0 und 3.0 wurden bereits am neuen Standort im Logistikweg – in Sichtweite zum elterlichen Anwesen - gebaut und stechen durch ihre außergewöhnliche Architektur ins Auge.

„Unsere Arbeitsplätze sind ausschließlich regional, von hochqualifizierten Mitarbeitern besetzt“, so Geschäftsführer Johann Zrenner. Dazu zählen Ingenieure, Informatiker, Fach-/Wirtschaftsinformatiker, Mathematiker und Absolventen weiterer technischer Studiengänge. Aber auch Quereinsteiger mit guten IT-Vorkenntnissen und Interesse an IT-Prozessen in der Logistik seien ebenso willkommen, wie erfahrene SAP Berater und Entwickler, betont der Geschäftsführer. Die Firma bietet auch Ausbildungsplätze im Bereich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation an. Aktuell werden ca. 20 Azubis in der Softwareschmiede ausgebildet. Gefragt sind auch Abgänger der EDV-Schulen in Wiesau.

Mit diesem qualifizierten Know-how unterstützt IGZ seine Kunden, die aus ganz Europa nach Falkenberg kommen. „Denn wir bieten besondere Dienstleistungen an, die unser Mitbewerb heute so nicht leisten kann“, erklärt Zrenner und setzt auf den weiteren Ausbau dieser Nische für die Zukunft. Christoph Aschenbrenner vom Regionalmarketing Oberpfalz ist überzeugt: „Firmen wie die IGZ tragen dazu bei, dass vor allem junge Menschen ihre berufliche und private Zukunft in der Oberpfalz sehen können.“


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