10.09.2010, FALKENBERG / Logistik- u. Prod.-Integration
VOLLSTÄNDIGE SAP-INTEGRATION VON LOGISTIK U. PRODUKTION STEIGERT HOCHVERFÜGBARKEIT AUF MAXIMUM
SAP ist seit langem Marktführer für ERP-, SCM- und seit einigen Jahren auch bei Standard-Lagerverwaltungs- und Steuerungssystemen. Der unschlagbare Vorteil, alle betriebswirtschaftlich und operativ relevanten Prozesse in einer Systemlandschaft abzubilden, überzeugt seit Jahren Geschäftsführer sowie Logistik- und IT-Leiter gleichermaßen. Aber auch die Fachbereiche in der Logistik profitieren durch den Entfall von Schnittstellen von einheitlichen Stammdaten, Beständen, Benutzeroberflächen und nicht zuletzt von reduzierten System-Betriebskosten.
Für die Produktionsbereiche werden dagegen seit Jahren bisher nur die SAP ERP Funktionen zur Fertigungsplanung (PP), Qualitätsmanagement (QM) und Bestandsführung (MM) genutzt. Für die operative Produktions-Feinplanung und Produktions-Steuerung wurden bisher ausschließlich spezielle, proprietäre Manufacturing Execution Systeme (MES) eingesetzt.
Das ändert sich rasant, seit die SAP AG mit den SAP Produktions-Modulen SAP MII (Manufacturing Integration and Intelligence) und SAP ME (Manufacturing Execution) auch die operativen Bereiche der Produktion abdeckt.
Analog zu den bereits seit Jahren sehr erfolgreichen SAP Logistik-Modulen SAP LES und SAP EWM stehen somit nun dezentrale, ERP-unabhängige, hochverfügbare und performante Produktionssoftwarelösungen bereit, welche die volle Integration in die bestehende SAP Landschaft bieten.
Durch diese „operativen SAP-Produktionssysteme“ und der damit einhergehenden, durchgängigen SAP-Integration von Logistik und Produktion wird die Verfügbarkeit der Logistik- und Produktionssysteme und -anlagen auf ein Maximum gesteigert:
- Maximale Datensicherheit, Performance und Hochverfügbarkeit durch SAP Rechenzentrumbetrieb
- Keine Verteilung von Daten auf verschiedene IT-Systeme mit unterschiedlichen Strukturen
- Stetige Konsistenz und Aktualität von Bestands- und Auftragsdaten
- Hohe Zuverlässigkeit der Gesamtlösung durch erprobte Standardsoftware
Zeitnahe Störungsauswertungen, Fertigungs-Rückmeldungen und Nachschub-Trigger optimieren den Materialfluss und ermöglichen eine höhere Auslastung und Verfügbarkeit der kapitalintensiven Produktionsanlagen.
SAP ist seit langem Marktführer für ERP-, SCM- und seit einigen Jahren auch bei Standard-Lagerverwaltungs- und Steuerungssystemen. Der unschlagbare Vorteil, alle betriebswirtschaftlich und operativ relevanten Prozesse in einer Systemlandschaft abzubilden, überzeugt seit Jahren Geschäftsführer sowie Logistik- und IT-Leiter gleichermaßen. Aber auch die Fachbereiche in der Logistik profitieren durch den Entfall von Schnittstellen von einheitlichen Stammdaten, Beständen, Benutzeroberflächen und nicht zuletzt von reduzierten System-Betriebskosten.
Für die Produktionsbereiche werden dagegen seit Jahren bisher nur die SAP ERP Funktionen zur Fertigungsplanung (PP), Qualitätsmanagement (QM) und Bestandsführung (MM) genutzt. Für die operative Produktions-Feinplanung und Produktions-Steuerung wurden bisher ausschließlich spezielle, proprietäre Manufacturing Execution Systeme (MES) eingesetzt.
Das ändert sich rasant, seit die SAP AG mit den SAP Produktions-Modulen SAP MII (Manufacturing Integration and Intelligence) und SAP ME (Manufacturing Execution) auch die operativen Bereiche der Produktion abdeckt.
Analog zu den bereits seit Jahren sehr erfolgreichen SAP Logistik-Modulen SAP LES und SAP EWM stehen somit nun dezentrale, ERP-unabhängige, hochverfügbare und performante Produktionssoftwarelösungen bereit, welche die volle Integration in die bestehende SAP Landschaft bieten.
Durch diese „operativen SAP-Produktionssysteme“ und der damit einhergehenden, durchgängigen SAP-Integration von Logistik und Produktion wird die Verfügbarkeit der Logistik- und Produktionssysteme und -anlagen auf ein Maximum gesteigert:
- Maximale Datensicherheit, Performance und Hochverfügbarkeit durch SAP Rechenzentrumbetrieb
- Keine Verteilung von Daten auf verschiedene IT-Systeme mit unterschiedlichen Strukturen
- Stetige Konsistenz und Aktualität von Bestands- und Auftragsdaten
- Hohe Zuverlässigkeit der Gesamtlösung durch erprobte Standardsoftware
Zeitnahe Störungsauswertungen, Fertigungs-Rückmeldungen und Nachschub-Trigger optimieren den Materialfluss und ermöglichen eine höhere Auslastung und Verfügbarkeit der kapitalintensiven Produktionsanlagen.

