IGZ SETZT SPATENSTICH FÜR ERWEITERUNGSBAU
FLÄCHENVERDOPPELUNG FÜR BIS ZU 90 NEUE ARBEITSPLÄTZE
Falkenberg, 01.10.2009 // Am Dienstag setzten Wolfgang Gropengießer und Johann Zrenner, geschäftsführende Gesellschafter der IGZ Logistics + IT, den Spatenstich für den nächsten Bauabschnitt der „Softwarescheune“ in Falkenberg. Unterstützt wurden die beiden IGZ-Geschäftsführer unter anderem vom stellvertretendem Landrat des Landkreises Tirschenreuth, Herbert Hahn, sowie Falkenbergs 1. Bürgermeister Herbert Bauer und Peter Brückner von den Architekten Brückner & Brückner aus Tirschenreuth.
Der Erweiterungsbau mit einer zusätzlichen Nutzfläche von ca. 2.000 Quadratmetern soll bis Herbst 2010 fertiggestellt werden. Mit der bestehenden „Softwarescheune“ über einen Über-gang verbunden wird der zweistöckige Neubau Raum für etwa neunzig zusätzliche, hoch moderne IT-Arbeitsplätze bieten. „Aufgrund des Wachstums der zurückliegenden Jahre sind die Flächenkapazitäten nun nahezu erschöpft. Durch die Erweiterung schaffen wir die Voraussetzungen, unser Wachstum fortzusetzen, und damit weitere attraktive Arbeitsplätze in der Region“, so Wolfgang Gropengießer.
Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sieht der wiederholt als Bayerns Best 50-Unternehmen ausgezeichnete IT-Betrieb aus Falkenberg der Zukunft positiv entgegen. Auch 2009 ist das vor zehn Jahren als Zweimann-Unternehmen gegründete SAP Logistik-Projekthaus um mehrere Mitarbeiter angewachsen. Heute beschäftigt IGZ ca. einhundert Mitarbeiter, darunter etwa neunzig IT- und Logistikspezialisten. Das Falkenberger Unternehmen hat sich ausschließlich auf die Planung und Realisierung anspruchsvoller SAP-Softwareprojekte im Logistik- und Produktionsumfeld spezialisiert. Ein Bereich, der – um erfolgreich zu sein – spezielles und langjähriges Know-how erfordert.
Geplant wurde der Erweiterungsbau vom renommierten Architekturbüro Brückner & Brückner aus Tirschenreuth, das auch die Realisierung verantwortet. Die architektonische „Handschrift“ der im Jahr 2005 errichteten und mehrfach mit Architekturpreisen ausgezeichneten „Softwarescheune“ findet sich auch im Neubau wieder. Doch das Gebäude wird keine Kopie des Bestehenden. Vielmehr wird im Neubau die Weiterentwicklung von IGZ von der „Softwareschmiede“ zu einem in seinem Bereich führenden und über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus bekannten und erfolgreichen Softwareunternehmen deutlich. „Unsere Kunden erwarten innovative und leistungsfähige SAP-Softwarelösungen in hoher Qualität und eine professionelle Umsetzung. Die Erweiterung unserer ‘Softwarescheune‘ verkörpert dies auch optisch“, merkt Johann Zrenner an.
Überzeugt hat insbesondere die modulare Gebäudestruktur der Architekten Brückner & Brückner, welche die Arbeitsweise der Projektteams deutlich und transparent nach außen sichtbar macht. Auch erlaubt dieses Konzept eine problemlose Erweiterung für zusätzliche Gebäude.



