Hochverfügbare Logistik und ein Maximum an Stabilität durch SAP SCE Standardsoftware
"Hochverfügbarkeit" bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, bei Ausfall einzelner Komponenten
weiterhin einen uneingeschränkten Betrieb zu gewährleisten. Umso erstaunlicher ist es, dass im
Zeitalter schneller Netze, virtueller Server und Rechenzentren noch immer verfügbarkeitskritische
Lager- und Materialflussrechneranwendungen als „klassische“ externe PC/Server-Systeme mit
dezentralen Serversystemen (vor Ort im Lager) realisiert werden.
Um derartige, aus SAP-Sicht „externe Systeme“ im Zusammenspiel mit dem bestehenden SAP
ERP System wirklich „hochverfügbar“ zu gestalten, werden sehr hohe technische Anforderungen
gestellt, welche in der Regel unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen. Besonders ungünstig:
Diese Aufwendungen entstehen häufig sogar bei Updates, Migrationen oder Systemwechseln
erneut! SAP-Kunden, welche stattdessen die vollständig SAP-integrierten Lager- und Materialfluss-
funktionen des SAP EWM / MFS oder SAP LES / TRM nutzen, profitieren hingegen von
entscheidenden Sicherheitsvorteilen:
- Maximale Datensicherheit und Hochverfügbarkeit durch SAP Rechenzentrumbetrieb inkl.
Load-Balancing
- Keine Verteilung von Daten auf verschiedene IT-Systeme mit unterschiedlichen Strukturen
- Stetige Konsistenz und Aktualität von Daten durch SAP Standardreplikationskonzept
- Hohes Maß an Standardisierung steigert die Zuverlässigkeit der Gesamtlösung auf ein Maximum
- Ausgefeilte Frühwarn- und Alarmfunktionen in SPS-Console (siehe OSC in dieser Ausgabe)
Dass sich der Einsatz einer integrierten SAP-Logistiklösung auf jeden Fall rechnet, ergibt sich
bereits durch die Aufrechnung der Arbeitsstunden aller Mitarbeiter über den gesamten Zeitraum
des Ausfalls der Logistikanwendung. Häufig liegt damit der Investitionspreis der SAP-Lösung weit
unter der entstehenden Schadens-Summe bei einem gravierenden Systemausfall.

